»Ab einer gewissen Erkenntnis gibt es keine Umkehr. Diese Erkenntnis gilt es zu erreichen.«

Offenes Seminar in Frankfurt am Main
Die neue Entscheidungskultur (2 Tage)
Entscheidungen herstellen, statt sie zu fällen oder zu treffen
Praxiserprobte Werkzeuge für 100% Beteiligung

 

Termine
Aktueller Termin: Freitag 25. und Samstag 26. Januar 2019
Nächster Termin: Freitag 21. und Samstag 22. Juni 2019

Zielgruppe

Alle Entscheider, Führungskräfte, Projekt- und Communications Manager, Bereichsleiter, Moderatoren, Strategie- und Change-Manager, Trainer, Business und agile Coachs

Preise pro Teilnehmer zuzüglich MwSt.

560 € für Studenten (280 € pro Tag)
720 € für Partner und Selbstzahler (360 € pro Tag)
1.498 € für Business-Teilnehmer aus Unternehmen (749 € pro Tag)

Anmeldung

seminare@k-i-e.com

Ziel – Was Sie erhalten

Die unternehmerische Welt verlangt von Führungskräften, Projektmanagern und Mitarbeitern täglich eine Vielzahl von Entscheidungen.

Gute Entscheidungen können in angemessener Zeit hergestellt werden, womit Sie diese Herausforderungen souverän meistern.

Die dafür notwendigen praxiserprobten Werkzeuge, die eine 100%ige Beteiligung aller in wenigen Minuten herstellen, erhalten Sie in diesem Seminar an die Hand. Sie erlernen die Grundlagen des Entscheidungsmanagements und machen eigene Erfahrungen in der Anwendung der Werkzeuge.

Sie lernen kennen, dass eine Priorisierung – mit der Sie ermitteln, was wichtig und dringlich ist und was nicht weiter verfolgt wird –  etwas gänzlich anderes ist als eine Entscheidung. Souveränes Entscheidungsmanagement beginnt mit einer normierten und akzeptierten Bewertung, weil jeder Entscheidung eine Bewertung vorausgeht, unabhängig davon, ob sie bewusst getroffen wurde oder nicht.

Sie erlernen, Ihre Intuition bewusst zu nutzen, und werden sicher in Ihrer individuellen Entscheidungsstrategie. Als Königsdisziplin erhalten Sie den Commitment-Prozess, mit dem Sie gemeinsam getragene Entscheidungen im Team in angemessener Zeit herstellen. Meetings werden dadurch um Faktoren 2 bis 4 kürzer und effektiver.

Die neue Entscheidungskultur entsteht als Ergebnis erfolgreich angewandter Entscheidungsprozesse, die das Zusammenwirken von Kognition, Intuition und Emotion (K-i-E) als sich gegenseitig beeinflussende neuronale menschliche Entscheidungsprozesse berücksichtigen. Gute Entscheidungsprozesse orientieren sich an diesem Prozess und den unternehmerischen Anforderungen gleichermaßen.

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, unterschiedliche Interessen in gemeinsam getragene Entscheidungen zu überführen, eine Notwendigkeit für jedes Unternehmen. Sie erlernen, wie man Entscheidungen mit den jeweils Beteiligten bewusst herbeiführt. Sie erfahren, dass hierbei weder autoritär vorgegebene noch im Konsens gefundene Entscheidungen geeignet sind.

 

 

Abbildung: Die überlegene Entscheidungsform

Inhalte

Der besondere Erfolg und die Robustheit der K-i-E Tools resultieren aus der Ausrichtung an der Neuroarchitektur des menschlichen Gehirns und seinen natürlichen Entscheidungsprozessen.

K-i-E Theorie – Neurologische Grundlagen für den Entscheidungsprozess - Die Kognition, Intuition und Emotion sind die entscheidungsrelevanten Aspekte einer Entscheidung, die in der K-i-E Theorie in einen kohärenten Zusammenhang gebracht wurden.

 

 

 

Die K-i-E Skala – ein universelles Bewertungssystem. Sie ist das Basis-Werkzeug, da jede Entscheidung eine Bewertung voraussetzt. Sie eignet sich gleichermaßen für die individuelle wie die Team-Anwendung.

 

 

 

Die K-i-E Ressourcen-Frage – wie der Weg gefunden wird. Sie ist eine Anwendung der K-i-E Skala und fungiert als Basis-Werkzeug, um die Kompetenzen der Beteiligten herauszuarbeiten. Sie ist eher für den Einsatz im Team geeignet.

 

 

 

Die K-i-E Intuition – die Intelligenz der Intuition bewusst nutzen. Sie wirkt immer und sollte deshalb auch immer benutzt werden. Sie ist für die individuelle Arbeit gedacht, jedoch schöpft man das Potenzial erst wirklich aus, wenn ein Team sich einigt, auf Basis der Intuition zusammenzuarbeiten. Ist diese Form der Zusammenarbeit gelernt, eröffnet sie ungeahnte Möglichkeiten.

 

 

 

Die K-i-E Entscheidungsstrategie – bewusst intuitiv und sicher entscheiden. Sie ist das Abbild der natürlichen menschlichen Entscheidung und sollte immer angewandt werden. Da die unaufgeforderte Intuition meist nicht bewusst wahrgenommen wird, erfordert sie ein achtsames Training. Die K-i-E Entscheidungsstrategie ist für den individuellen Gebrauch, jedoch dient sie als Designvorlage für Entscheidungsprozesse im Team. In ihr sind die K-i-E Intuition und K-i-E Skala integriert.

 

 

Der K-i-E Güteprozess – gemeinsam akzeptierte Qualität. Der Güteprozess schafft enormen Nutzen und sollte in jeder Team-Interaktion gelebt werden. In ihm sind die K-i-E Skala, der Commitment-Prozess und die K-i-E Theorie eingebettet.

 

 

 

Der K-i-E Commitment-Prozess – Gemeinsam getragene Entscheidungen. Er ist das Herzstück der K-i-E Tools, das die widersprechenden autoritären Führungsstile zusammenbringt. Er vereint alle K-i-E Tools und auf ihrem Fundament entfaltet sich die Gruppenkompetenz. Er ist das Zentrum des integrierten Führungsstils.

 

 

 

Der K-i-E Priorisierungsprozess – Gemeinsam getragene Auswahl und Reihenfolge von Themen. In ihm finden alle K-i-E Tools Anwendung, um die unternehmerische Kernaufgabe zu lösen, was wird getan und was nicht. Er gehört in die Team-Anwendung und ist genauso funktional für individuelle Priorisierungen.

 

 

Anmeldung

seminare@k-i-e.com

Methodische Durchführung

Das Design und die Durchführung der K-i-E Seminare basieren selbst auf dem K-i-E Konzept. Das Emotionssystem lernt durch Erfahrung in einem bestimmten emotionalen Zustand. Der bereits von Mihaly Csikszentmihalyi beschriebene emotionale Zustand Flow als der Korridor zwischen der Unterforderung und dem Bereich leicht unter der Überforderung wird durch Demos, eine hohe Interaktion, Workshops, Fallbeispiele und gemeinsames Lernen hergestellt.

 

 

Zitate von Teilnehmern

»Ich habe in diesen 18 Stunden keinen anderen Gedanken gedacht, weil es so interessant war. Normalerweise spiele ich auf dem Smartphone oder bearbeite meine E-Mails.«

»Ich werde mich immer an das Master of K-i-E Seminar erinnern, egal, wo ich hinkomme oder arbeiten werde.«

»Gemeinschaftliche getragene statt autoritäre Entscheidungen sind möglich und wir haben sie hergestellt und umgesetzt.«

»Die K-i-E Tools binden alle zu 100% ein und alle müssen sich äußern und einen Standpunkt einnehmen.«

»Mit der K-i-E Entscheidungsstrategie merkte ich erstmals, was bei mir wirklich geschieht. Seither blockiere ich meine Intuition nicht mehr und komme so zu guten Entscheidungen.«

Zur Vorbereitung

Das Buch von Richard Graf:
Die neue Entscheidungskultur
Mit gemeinsam getragenen Entscheidungen zum Erfolg
518 Seiten. Hardcover
€ 48,00 | E-Book inside ISBN 978-3-446-45130-8

 

 

 

Thema des Buches

Kognition, Intuition und Emotion: Von der Kunst der guten Entscheidung

Wie entscheiden wir? Wann ist eine Entscheidung gut? Die Trilogie aus Kognition, Intuition und Emotionen führt Emotionsforscher Richard Graf in diesem Buch zu einer ganzheitlichen Theorie zusammen und erklärt sie anschaulich mit vielen Beispielen aus dem unternehmerischen Alltag. Führungskräfte wie Teams erhalten daraus abgeleitet das nötige Rüstzeug, die K-i-E Tools, um Entscheidungen zeitnah und gemeinsam herzustellen. Das unterstützt agile Teams und tradierte Führungskräfte gleichermaßen, ihre individuellen Fähigkeiten in Entscheidungsprozesse einzubringen. So entsteht eine Brücke zwischen der agilen und der tradierten Welt, über die der digitale Transfer gelingt.

Ein Buch für eine neue, gelungene Entscheidungskultur!

„We cannot solve our problems with the same thinking we used when we created them.” Albert Einstein

»Ab einer gewissen Erkenntnis gibt es keine Umkehr. Diese Erkenntnis gilt es zu erreichen.«
Gedanken entstehen aus dem Emotionssystem und werden primär aus den neurologischen emotionalen Programmen (neP), die dem Bewussten nicht zugänglich sind, initiiert. Neues Wissen als Stimulus löst ein unangenehmes Gefühl bis hin zu Schmerzen aus, sonst würde die Kogntion nicht aktiviert und das neue Wissen als „Bekannt“ durchgewunken werden.
Das sich entwickelnde Verständnis für neues Wissen und die Erfahrung in der Lösung bilden neue nePs. Die Bewältigung von Herausforderungen führt zu Freude, die die nePs weiter verfestigen. Die Erklärung irrationalen Verhaltens, nicht zu erklärender Phänomene oder Erkennen von Ursache-Wirkungszusammenhängen führt zu Flow und der Verfestigung der nePs.
Wenn man es wirklich begriffen hat oder freundlicher ausgedrückt, wenn die neuen nePs gebildet sind, kann man nicht mehr ohne weiteres die alten Gedanken denken, weil das Emotionssystem andere Gedanken initiiert.
Wäre es nicht wunderbar, wenn Menschen Ihre Erkennisse und Erfahrungen einbringen, damit bessere Entscheidungen hergestellt werden, die zu einer gemeinsam gestalteten Welt führen.