»We cannot solve our problems with the same thinking, we used when we created them.«   Albert Einstein
»Wir können unsere Probleme nicht mit derselben Art und Weise zu denken lösen, mit der wir sie erzeugt haben.«  
 

Die K-i-E Leistungen

Die Untrennbarkeit der Entscheidungssysteme

Der Emotionsforscher Richard Graf entdeckte, dass bei jedem Menschen Emotionen, Intuition und Kognition untrennbar verbunden sind und wie aus ihrem zyklischen Zusammenwirken Entscheidungen entstehen sowie bewusst hergestellt werden können. Diese Erkenntnis ist besonders für Führungskräfte und alle Entscheider im unternehmerischen und öffentlichen Leben, insbesondere beim digitalen Transfer, von großer Bedeutung.

Alle K-i-E Leistungen beginnen mit dem Aufbau von Wissen und der Entwicklung von Fähigkeiten, die Untrennbarkeit der menschlichen Entscheidungssysteme zu erkennen. Damit finden Führungskräfte und Teams auf eine neuer Ebene zu bisher ungeahnten Lösungsansätzen.

Keynote Speaker Richard Graf

Erleben, wie Entscheidungen hergestellt werden

Erfahren, wie Neu Denken möglich wird

Richard Graf verfügt über reichhaltige Erfahrung im öffentlichen Vortrag. Er spricht praxisnah über Entscheidungsmanagement im persönlichen wie unternehmerischen Bereich, die Bedeutung der Emotionen für Neues Denken, Change-Prozesse und wie der digitale Transfer gelingen kann.

Grafs didaktisches und methodisches Vorgehen ist interaktiv, er bringt die Zuhörer zum Nach- und Mitdenken, nimmt ihre Fragen ernst und beteiligt die Zuhörer am Prozess, die Antworten zu finden.

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Seminare

Neues Denken erfordert den Aufbau von neuem Wissen

Die K-i-E Theorie wie auch die Entscheidungswerkzeuge sowie ihre Anwendung gehen über das bisherige Denken hinaus und führen gleichzeitig zu neuem Denken. Erst der Aufbau des neuen Wissens öffnet die Möglichkeit, ungeahnte Potenziale zu erkennen. Mit den erworbenen Fähigkeiten können die Chancen auf einer neuen Ebene erfolgreich umgesetzt werden.

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Personal and Business Coaching mit K-i-E

Erleben, was Emotionen sind und was sie bewirken

Coaching ist lösungsorientiert und zielfokussiert sowie auf eine bewusste Selbstentwicklung ausgerichtet. Der Schwerpunkt zielt auf eine Lösung, die die Ressourcen des Klienten vollständig nutzt und weiterentwickelt. Das Problem ist im K-i-E Coaching nur ein Startpunkt, an dem die Aufgabe vermessen wird. Die Bestimmung des Problems dient dem Erreichen von realistischen Zielen und der Entwicklung des Klienten.

Coaching ist immer zeitlich begrenzt, transparent in seinem Vorgehen und in den verwendeten Methoden. K-i-E Coaching beginnt mit einem Lift-Up an Wissen und der Entwicklung von Fähigkeiten, die Untrennbarkeit der menschlichen Entscheidungssysteme zu erkennen, damit Führungskräfte und Teams auf einer neuen Ebene zu bisher ungeahnten Lösungsansätzen finden.

Das Buch von Richard Graf:

Die neue Entscheidungskultur

Mit gemeinsam getragenen Entscheidungen zum Erfolg

518 Seiten. Hardcover

€ 48,00 | E-Book inside ISBN 978-3-446-45130-8

    

Kognition, Intuition und Emotion: Von der Kunst der guten Entscheidung

Wie entscheiden wir? Wann ist eine Entscheidung gut? Die Trilogie aus Kognition, Intuition und Emotionen (K-i-E) führt Emotionsforscher Richard Graf in diesem Buch zu einer ganzheitlichen Theorie zusammen und erklärt sie anschaulich mit vielen Beispielen aus dem unternehmerischen Alltag. Führungskräfte wie Teams erhalten daraus abgeleitet das nötige Rüstzeug, die K-i-E Tools, um Entscheidungen zeitnah und gemeinsam herzustellen. Das unterstützt agile Teams und tradierte Führungskräfte gleichermaßen, ihre individuellen Fähigkeiten in Entscheidungsprozesse einzubringen. So entsteht eine Brücke zwischen der agilen und der tradierten Welt, über die der digitale Transfer gelingt.

Ein Buch für eine neue, gelungene Entscheidungskultur!

»We cannot solve our problems with the same thinking, we used when we created them.«
»Wir können unsere Probleme nicht mit derselben Art und Weise zu denken lösen, mit der wir sie erzeugt haben.«
Auch wenn dieser Spruch von Albert Einstein für viele als stimmig bezeichnet wird, so lässt er uns zu drei Themen im Unklaren. Die erste Unklarheit erzeugt er, wenn er sagt, wie wir unsere Probleme nicht lösen können. Er lässt uns zusätzlich im Unklaren darüber, welche Art und Weise des Denkens eine Lösung hervorbringen könnte. Die dritte Unklarheit fällt weniger auf, wenn er verschweigt, welche Art und Weise des Denkens unsere Probleme erzeugen.
Einstein geht davon aus, dass Denken eine Rolle spielt, wenn wir Probleme erzeugen. Diese Annahme erweitert er und weist klar darauf hin, dass wir die Probleme selbst erzeugen. Die weitere klare Aussage stellt die These auf, dass die Art und Weise des Denkens, um eine Lösung herzustellen, sich unterscheide, von der, die die Probleme erzeugte.
Als Phänomen ist deutlich, dass der Spruch Eingang in viele Managementtheorien, Führungsstile und Zukunftsszenarien gefunden hat, obwohl vieles im Unklarem bleibt. Wie kann es sein, dass so viele Menschen dem Unklaren zustimmen und daraus so viel konkretes Lösungsdenken ableiten?
Um große Themen anzugehen, sollte man wissen, wie die Art und Weise des Denkens aussieht, wie das einzelne Individuum denkt, entscheidet und handelt. So könnte zum einen die Ebene, die die Probleme erzeugt, bewusst verlassen werde.
Daraus ließe sich dann zum zweiten ableiten, wie die Wirkmechanismen sich auf Teams, Gruppen und Gesellschaften auswirken und sich manifestieren. Aus dieser Erkenntnis wäre der Weg einfach, die Art und Weise des Denkens zu finden, wie die Lösung erzeugt wird.
Die Art und Weise, wie Menschen denken und wie wir damit unsere Probleme erzeugen, ist entdeckt: die Untrennbarkeit der Entscheidungssysteme. Es ist das Emotionssystem, das als Ursprung und Ende jeglichen Denkens wirkt und aus dysfunktionalen Zuständen beliebige Probleme erzeugen kann. Diese Entdeckung beschreibt erstmals klar, wie die Art und Weise des Denkens, aus der Probleme erzeugt werden, beschaffen ist. Damit ist auch klar, welche Art und Weise wir verlassen müssten.
Da die Untrennbarkeit neurobiologisch bedingt ist, können wir sie jedoch weder verhindern, negieren noch verlassen. Anderes und neues Denken bedeutet, die Emotionslogik bewusst zu berücksichtigen. Der vorgegebene Weg ist, die Untrennbarkeit zu erkennen und sie bewusst zu nutzen, um funktionale Zustände herzustellen, die eine neue Art und Weise des Denkens für Lösungen herstellen.
Die Art und Weise, mit der wir Lösungen erreichen können, lautet „Neu Denken“ mit Kognition, Intuition und Emotionen. Mit dem Wissen über Entscheidungsprozesse wird eine neue Art und Weise des Denkens erreicht, mit der ungeahnte Lösungen möglich werden, die bisher weder zu denken noch umzusetzen waren.
Die Art und Weise zu denken, dass ein Bedenkenträger seine Sorge um Sicherheit mit einer blockierenden Haltung zu lösen versucht, erzeugt viele Probleme, wie die Zeitdauer für Entscheidungen, eine eskalierende Gruppendynamik und zweitbeste Entscheidungen. Die Sorge um Sicherheit wegdiskutieren zu wollen oder die Schwächung der Bedenken und des Bedenkenträgers werden neue Probleme erzeugen, die gute Lösungen erschweren oder mit neuen Problemen belasten.
Wechselt man die Art und Weise des Denkens und berücksichtigt die Wirkung der Emotionen, gelingt die Lösung mühelos. Die Angst strebt nach Sicherheit und wenn das Risiko nicht gemindert wird, blockiert die Angst den Bedenkenträger und er das Vorhaben. Findet man Maßnahmen, die das Risiko absichern und nimmt die Beteiligten mit einem gemeinsam getragenen Entscheidungsprozess in die Pflicht, werden der Bedenkenträger und alle Beteiligten das Vorhaben mittragen.
Das Emotionssystem ist Ursprung und Ende jeglichen Denkens. Neues Denken mit bewusster Emotionslogik erweitert die menschliche und Künstliche Intelligenz.
Neues Denken erfordert den Aufbau von neuem Wissen und auf eine neue Art und Weise zu denken.