s272 Um Krisen zu meistern, müssen wir wissen, wie wir entscheiden, wahrnehmen, denken und handeln

Entscheiden, Denken und Handeln funktioniert nicht so, wie wir denken

Entscheiden, Denken und Handeln funktioniert nicht so, wie wir denken. Mit dem Wissen darüber, wie Emotionen wirklich wirken, können Menschen sich vernünftig verhalten und die jetzige und die folgenden Krisen meistern. Um die Grenzen bisher eingesetzter Künstlicher Intelligenz ebenfalls zu überwinden, ist es notwendig, sie durch die in den emotiv-kognitiven Zyklen herrschende Logik der Emotionen zu erweitern.

Menschliches Entscheiden wird von Emotionen gesteuert – bevor der Kognition das Ruder übergeben wird. Hinter dem Zusammenspiel zwischen beiden Systemen wirkt ein filigranes Geflecht aus sich gegenseitig verstärkenden und abschwächenden Prozessen, die emotiv-kognitiven Zyklen. Emotionen, und zeitlich nachher empfunden auch Gefühle, haben Einfluss auf alle kognitiven Fähigkeiten wie Entscheiden, Fühlen, Wahrnehmen, Denken, Erinnern und vieles mehr. Daran zweifeln nur noch jene, die sowohl Wissenschaft grundsätzlich als auch den gesunden Menschenverstand ablehnen. Darüber, wie weit der Einfluss geht, streiten sich allerdings die „Geister“, sprich die Experten und auch jedermann. 

Linearer kognitiver Prozess – den es in dieser Form nicht gibt

Unser Kognitionssystem nimmt bewusst wahr und wird meist im Neokortex verortet. Ihm werden die Wahrnehmung und weitere großartige Fähigkeiten zugeordnet wie Entscheiden, Aufmerksamkeit, Lernen, die Erinnerung, die Kreativität, das Planen und Glauben, die Imagination, die Argumentation, die Introspektion sowie der Wille und einiges mehr.

Die gängige Vorstellung und nach wie vor allgemeine Lehrmeinung gehen von einer kognitiven Sequenz aus: wahrnehmen, bewerten und dann handeln.

1-System-Ansatz
Abbildung 01: Tradierter 1-System-Ansatz

Wir treten auf einen Zweig und alle sensorischen Informationen verdichten sich, bis man eine Schlange erkennt, die als gefährlich bewertet wird, um anschließend schreiend wegzuspringen. Zeitlich später nehmen wir den Zweig wahr und erkennen dann, dass wir uns getäuscht haben. Die Lehrbücher haben uns die Geschichte erzählt, es wäre evolutionär sinnvoll, vor einer Schlange wegzuspringen, statt zu warten, bis man sich dann auch ganz sicher sei, dass es eine Schlange ist.

Bereits 1884 zweifelte Williams James und unabhängig davon 1885 Carl Lange diese Sequenz an. Übrig aus dieser Zeit blieb William James‘ Bear: „Laufen wir vor dem Bären weg, weil wir Angst haben, oder haben wir Angst, weil wir davonlaufen?“

Eine Vielzahl an menschlichen Bewegungen wird von Prozessen ausgelöst, die dem Bewussten nicht zugänglich sind. Viele dieser Bewegungen können auch bewusst initiiert werden.

2-System-Analogien
Abbildung 02: 2-System-Analogien

Emotiver Zyklus

Die Wirklichkeit erzählt eine andere Geschichte, was viele Wissenschaftler nachgewiesen haben wie Benjamin Libet, Joseph LeDoux, António Rosa Damásio sowie Joachim Bauer. Diese Geschichte klingt jedoch unglaublich und scheint schwer zu fassen.

Emotive Bewegungen – Autopilot
Abbildung 03: Emotive Bewegungen – Autopilot

Wir sind bereits vor etwas schreiend weggesprungen, was wir bewusst noch nicht wahrgenommen haben können. Der visuelle Wahrnehmungsprozess dauert gut eine halbe Sekunde (550 ms). Die ersten Bewegungen, wie die Verengung der Retina, beginnen bereits nach 80 Millisekunden und ein 100-Meter-Sprinter beginnt bereits zu laufen, bevor er den Schuss hört. Der oft als Autopilot benannte emotive Prozess hat bereits stattgefunden, bevor eine bewusste Wahrnehmung stattfand. Als Konsequenz leitet sich daraus ab, dass der Autopilot ohne Mitwirkung der Kognition autonom agieren kann.

Die „emotive“ Bewegung wurde bereits initiiert, bevor die kognitiven Prozesse wie Sehen oder Hören abgeschlossen sind und auch bevor wir in der Folge bewerten konnten, ob das, was wir wahrgenommen haben gefährlich sein könnte. James‘ Zweifel waren berechtigt, seine Annahme, wir würden laufen und dann Angst bekommen, kommt den Geschehnissen eher nahe.

Emotive Wahrnehmung mit emotiver Bewertung und emotiver Entscheidung

Wir „fällen“ so etwas wie eine „emotive“ Entscheidung und initiieren eine „emotive“ Bewegung (in Starre schreien und springen als Flucht), obwohl die kognitive Wahrnehmung als Voraussetzung für eine kognitive Bewertung und Entscheidung noch nicht abgeschlossen ist.

Als logische Folge muss so etwas wie eine emotive Wahrnehmung (eW) stattgefunden haben, damit danach eine gerichtete emotive Bewegung wie Starre oder Wegspringen ausgelöst werden konnte. Auch muss eine emotive Bewertung (eB) stattgefunden haben, die die emotive Wahrnehmung als gefährlich einstuft, genauso wie die emotive Entscheidung (eE), in die Starre oder Flucht zu gehen.     

Emotionslogik
Abbildung 04: Logik der Emotionen

Wir haben den Bären oder die Schlange noch nicht kognitiv wahrgenommen, folglich konnten wir auch nicht kognitiv erkennen, ob es ein Bär oder die Schlange ist beziehungsweis ob sie gefährlich sind. Wir sollten uns jetzt von der Denkweise verabschieden, dass unsere Handlungen und Entscheidungen rational beziehungsweise irrational sind, sie sind emotiv-kognitiv.   

Die Logik der Emotionen

Emotive Prozesse sind nur ansatzweise zu vergleichen mit kognitiven Prozessen wie Wahrnehmen, Erinnern, Bewerten, Entscheiden sowie Handeln. Erinnern in der kognitiven Form existiert im Emotionssystem nicht. Der Prozess von emotivem Erkennen und Bewerten ist direkt mit einer Bewegung verwoben. Bei der Betrachtung emotiver Zyklen reichen tradierte Begriffe nicht aus und bestehende führen zu Verwechslungen und Irritationen, insbesondere bei Emotionen, Verhalten und Gefühlen. Der Schweizer Psychiater Luc Ciompi hat mit seinen Büchern und Veröffentlichungen den Begriff der Affektlogik bereits 1989 eingeführt, der den Emotionen und deren Logik jedoch erst bei höherer Erregung diesen Namen gibt. 

Die kognitive Beschreibung von Emotionen meint tatsächlich meist ausgelöste Gefühle, aber auch das emotionale Verhalten, wenn Emotionen stark wirken. So spricht man von angstvollem oder mutigem Verhalten sowie von Angststarre bei hoher Wirkung der Grundmotion Angst. Sie sorgt für Sicherheit, indem sie in die Starre bewegt, auch wenn dies in der heutigen Zeit nicht immer die angemessene Bewegung ist.

Emotive Zyklen
Abbildung 05: Emotive Zyklen

Kommt die Wirkung der zweiten Emotion Ekel dazu, die für angemessene Distanz sorgt, wird die biologische Reaktion Flucht ausgelöst.

Emotiv-kognitiver Zyklus

Nach einer Weile sind die kognitiven Prozesse abgeschlossen, der Zweig wird erkannt. Die emotive Bewegung ist initiiert beziehungsweise geschehen, da wir bereits schreiend weggesprungen sind. 

Zweig wird erkannt
Abbildung 06: Der Zweig wird erkannt

Menschen verfügen über ein Emotions- und ein Kognitionssystem. Beide arbeiten parallel sowie weitgehend autonom und kommen zu verschiedenen Zeitpunkten zu unterschiedlichen Entscheidungen und Bewegungen.

Ein und derselbe Stimulus – akustische Welle des brechenden Zweiges und seine Farbpigmentierung – setzt die Prozesse des schnelleren Emotionssystems in Gang. Dieses initiiert autonom durch die Logik der Emotionen eine emotive Bewegung, die dem Bewussten nicht zugänglich ist, Nachfolgend wird der Zweig kognitiv wahrgenommen. Bisher ist immer noch keine Schlange im Spiel, obwohl wir bereits schreiend weggesprungen sind.

Der erste emotiv-kognitive Zyklus ist die parallele Verarbeitung im Emotions- und Kognitionssystem. Weitaus spannender werden die nächsten emotiv-kognitiven Zyklen, die Gedankenzyklen.

Die KiE-Trilogie – wir werden gedacht

Wir sind schreiend weggesprungen, obwohl wir nur auf einen Zweig getreten sind. Der emotive Zyklus wirkte nach der Logik der Emotionen. Kognitiv betrachtet entstand jedoch ein zwangsläufiger Widerspruch, der nun in eine Lösung umgeformt werden muss. Zu diesem Zeitpunkt gibt es keine Schlange, weder real noch vorgestellt. Der aus diesem Konflikt entstehende neurologische Prozess geschieht so schnell, dass man bei diesem emotiv-kognitiven Zyklus eher davon sprechen könnte: „wir werden gedacht“.

Bei diesem Prozess ist es nicht so sehr relevant, wie weit der Zweig zuerst erkannt und anschließend die Schlange kreiert wird. Der Konflikt, der gelöst werden muss, bleibt derselbe.

Wir werden gedacht
Abbildung 07: Wir werden gedacht

Die Untrennbarkeit von Emotionen(E), Intuition(i) und Kognition(K), die KiE-Trilogie, formt aus dem Widerspruch ein kohärentes Weltbild: Angst(E) und Schlange(K) passen zusammen. Als Lösung wird erst jetzt die Schlange als kognitives Objekt kreiert, dass aus der bereits vorher wirkenden Angst initiiert wurde. Erst jetzt kommt eine Schlange als konstruierte Erinnerung ins Spiel.  

Die dabei zwangsläufig einhergehenden Gefühle sowie biochemischen und sonstige Körperreaktionen wirken und stabilisieren den Prozess der Achtsamkeit (Angst) und der Bereitschaft zur angemessenen Distanz (Ekel).

Das kohärente Weltbild – selten wahr, aber immer stimmig

Das kohärente Weltbild ist nicht wahr oder richtig, es ist nur stimmig, im Sinne, dass die Ergebnisse aus dem Emotions- und Kognitionssystem, die Angst(E) und der Zweig(K), in ein stimmiges (kohärentes) Weltbild zusammengefügt werden. Nach der kreierten Erinnerung einer Schlange wird das kohärente Weltbild weiter stimmig zusammengefügt. Auch wenn hier bereits mehr Freiheit entsteht, geschieht dieser neurologische Prozess weiterhin so schnell, dass man auch bei diesem emotiv-kognitiven Zyklus noch eher „gedacht wird“ als dass wir dieses kohärente Weltbild willentlich denken: „Ich bin vor einem Zweig schreiend weggesprungen, weil ich ihn mit einer Schlange verwechselt habe.“

Kohärente Weltbilder
Abbildung 08: Kohärente Weltbilder

Dieses kohärente Weltbild „Ich bin vor einem Zweig schreiend weggesprungen, weil ich ihn mit einer Schlange verwechselt habe“ ist nicht wahr und kann es nicht sein. Die Zeitdauer, den Zweig wahrzunehmen, beträgt eine gute halbe Sekunde genauso wie die Erinnerung an eine Schlange. Diese beiden kognitiven Prozesse plus den Vergleich dauern länger als die emotive Bewegung. Wir sind bereits nach circa 350 Millisekunden schreiend weggesprungen.

Trotzdem wird das kohärente Weltbild als stimmig empfunden, obwohl es nicht wahr ist. Nur aus diesem Grunde verdient es die nähere Bezeichnung kohärent, weil aus dem emotiven Zyklus in anschließend kognitiven Zyklen das Weltbild kohärent zusammengefügt wird. 

Individuelle internale und externale emotiv-kognitive Zyklen

Emotiv-kognitive Zyklen können mehrfach durchlaufen werden, um aus vorläufigen Entscheidungen eine bewusste Entscheidung herbeizuführen. Bei zu wenigen Durchläufen ist eine Entscheidung leichtfertig, bei zu vielen kommt man ins Grübeln und manchmal nie zu einer Entscheidung.

Das kohärente Weltbild entspricht der „vorgestellten“ Wirkung und kann durch mehrere Zyklen immer stimmiger gemacht werden.

Zyklen
Abbildung 09: Internale und externale emotiv-kognitive Zyklen

Die emotiv-kognitiven Zyklen können über die internalen Entscheidungsprozesse hinausgehen. Eine Entscheidung führt zu einer Handlung, welche eine Wirkung zeigt. Über den externalen Zyklus wird erkannt, wie weit die beabsichtigte Wirkung erreicht wurde. Gegebenenfalls wird in erneuten emotiv-kognitiven Zyklen eine erneute Entscheidung herbeigeführt und so die beabsichtigte Wirkung doch noch erreicht.

Internale und externale emotiv-kognitive Zyklen in der Interaktion zwischen Menschen

Emotiv-kognitive Zyklen wirken auch zwischen Menschen. Das Verhalten des Einzelnen entsteht einerseits aus internalen emotiv-kognitiven Zyklen und wirkt zugleich als Stimulus auf das Gegenüber. Die Wirkung, die aus diesem Verhalten entstand, fließt ebenfalls als Stimulus ein. Das Verhalten der anderen unterliegt denselben Gesetzmäßigkeiten. Die Stimuli, sowohl gespeist aus Verhalten und ausgelöster Wirkung, führen in emotiv-kognitiven Zyklen nachfolgendes Verhalten der anderen herbei.

Interaktionen
Abbildung 10: Interaktionen zwischen Menschen

Die gegenseitige Wirkung der emotiv-kognitiven Zyklen ist die Grundlage jeglicher menschlicher Interaktion.

Was haben emotiv-kognitive Zyklen mit Künstlicher Intelligenz zu tun?

Bisherige Künstliche Intelligenz ist Cognitive Computing oder schwache KI, die auf kognitiven Ansätzen beruht. Auch wenn es Affective Computing beziehungsweise Artifical Emotional Intelligence bereits gibt, werden häufig kognitive Ansätze wie Statistiken und Regeln verwendet. Statistiken sind kognitiv gut zu verarbeiten, menschliches Verhalten verhält sich jedoch nicht danach, wie alle wissen. Menschliches Entscheiden und Verhalten entsteht aus emotiven sowie emotiv-kognitiven Zyklen. Diese sind als Muster für KI gut zu erkennen. Die individuelle Veränderung und die Auswirkungen in der sozialen Interaktion sind mit Modellrechnungen und KI ebenfalls gut zu verarbeiten. Damit wären gute Voraussetzungen für Deep Learning geschaffen.

Die bisherigen Ansätze für KI nutzen den 1-System-Ansatz, den kognitiven Ansatz: wahrnehmen(K), bewerten(K) mit einer folgenden emotionalen Reaktion(E). Cognitive Biases als Entscheidungsverzerrungen sind ein ausufernder Erklärungsversuch, die im Kern nur den Hinweis auf die KiE-Trilogie geben.

Überraschenderweise genügt die Logik der Emotionen in den emotiv-kognitiven Zyklen einem rationalen Kalkül, das jedoch wenig mit rationaler oder kognitiver Logik zu tun hat. Menschliches Verhalten ist nachweislich nicht rational, es ist auch nicht irrational, es ist emotiv-kognitiv und damit zu beschreiben, zu erklären und in KI erstmals abzubilden. Die Erweiterung durch emotiv-kognitive Zyklen würde sie zur Künstlichen Menschlichen Intelligenz (KmI) beziehungsweise zur Artificial Human Intelligence (AhI) machen. Sie wäre die Vorstufe zur Allgemeinen Künstlichen Intelligenz, die über die menschliche hinausgehen könnte.

Die Befürchtung vieler Manager, Künstliche Intelligenz (KI) würde sie ersetzen, ist berechtigt. Die Aussage des Nobelpreisträgers Daniel Kahneman, „der Mensch ist ein unsicherer Entscheider und muss durch Algorithmen (Künstliche Intelligenz) ersetzt werden“, feuert die Befürchtung aller an. In Ankündigungen von Konzernen ist dies bereits Realität. KI auf einer unreifen Theorie menschlichen Entscheidens abzubilden, birgt hohes Risiko, forciert die Unsicherheit weiter und birgt erhebliche Risiken für einen weltweiten Durchbruch und sinnvollen Nutzen aller Menschen. 

Wie weit Menschen die KiE-Trilogie zu neuem disruptivem Denken nutzen oder wie weit eine eingeschränkte Künstliche Intelligenz den unsicheren Entscheider Mensch verdrängt, wird die Zeit zeigen.

Persönlich würde ich es vorziehen, wenn Menschen den Nutzen und die Möglichkeiten der KiE-Trilogie zuerst erkennen und damit eine bessere Künstliche Menschliche Intelligenz (KmI) entwickeln, die allen Menschen nutzt.

Mehr zur Artikelreihe menschliche Entscheidungsformen

Weitere Beiträge über die unterschiedlichen menschlichen Entscheidungsformen findest Du nach den Quellen unten bei Schlagworte „Artikelreihe menschliche Entscheidungsformen“.

Mehr zur Artikelreihe Künstliche Intelligenz

Weitere Beiträge über künstliche Intelligenz und wie diese mit KiE erweitert werden kann findest Du nach den Quellen unten bei Schlagworte „Künstliche Intelligenz“.

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November 2019 – Richard Graf, Elsa Graf (089) Überarbeitung 272 im April 2020

„Entscheiden, Denken und Handeln funktioniert nicht so, wie wir denken.“ RICHARD GRAF

Quellen:

BAUER, Joachim. Schmerzgrenze: Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt. Karl Blessing Verlag, 2011.

CIOMPI, Luc. Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Klett-Cotta, 1982.

DAMASIO, Antonio R. Descartes‘ Irrtum: Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn. Ullstein eBooks, 2014.

GRAF, Richard. Die neue Entscheidungskultur: Mit gemeinsam getragenen Entscheidungen zum Erfolg. Carl Hanser Verlag, 2018.

LEDOUX, Joseph. Das Netz der Gefühle. Wie Emotionen entstehen. München: Hanser, 1998.

LIBET, Benjamin. Neurophysiology of consciousness. Birkhäuser Boston, 1993.

Libet, Benjamin, Gleason, Curtis A., Wright, Elwood W., & Pearl, Dennis K. (1983). Time of conscious intention to act in relation to onset of cerebral activity (readiness-potential) the unconscious initiation of a freely voluntary act. In: Brain, Vol. 106(3), S. 623–642

Luhmann, Niklas (2011). Organisation und Entscheidung. Westdeutscher Verlag

KAHNEMAN, Daniel. Thinking, fast and slow. Macmillan, 2011.

W.-U. Meyer, A. Schützewohl, R. Reisenzein. Einführung in die Emotionspsychologie. Band 1. 2. Auflage. Hans Huber Verlag, Bern 2001, Kapitel 3

W. L. Worcester. Observations on Some Points in James’s Psychology. II. Emotion. In: The Monist 3(2), 1893, S. 287. 8.

Peter R. Hofstätter (Hrsg.). Psychologie. Das Fischer Lexikon, Fischer-Taschenbuch, Frankfurt a. M. 1972, ISBN 3-436-01159-2; S. 70–72 zu Lemma „Behaviorismus“

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