Agilität (7/13) – Was macht agile Methoden so wertvoll?

Agile Methoden sind so erfolgreich, weil sie an der Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition ausgerichtet sind. Sie entsprechen somit dem Prozess, wie Menschen entscheiden, fühlen, denken und handeln.

Klarheit weist den Weg zum Kern

Die Frage, was agile Methoden erfolgreich macht, setzt voraus, den Kern der agilen Methoden zu erkennen. In der aufgeregten Diskussion um agile Prinzipien, Haltung, agilen Mindset und Agilität selbst verschwimmt das, was agile Methoden wirklich ausmacht.
Der Blick wird weiter verschleiert durch Beiträge von den Verfechtern der klassischen Projektmethoden, um sie mit agilen Themen anzureichern. Sie greifen Metriken wie die Velocity oder das Burndown-Chart heraus oder integrieren Ceremonies wie Daily-Stand-Up oder die Retrospective. Des weiteren werden agile Forderungen formuliert etwa, es müsse eine Mission mit einem unterstützenden Umfeld geben, das Teams mit Kompetenzen ausstattet und ermächtigt.
Der Erfolg der agilen Methoden kreiert zwischenzeitlich agile Projekte und agile Projektmethoden sowie Projektmanagement. Natürlich ist es recht und billig, die klassischen Projektmethoden anzureichern, damit ihre Schwächen ausgeglichen werden. Damit werden sie aber nicht zu agilen Methoden.

 

Projekte sind ein Widerspruch zu agilen Methoden

In einem Projekt sind die Anforderungen zu Beginn bekannt, woraus ein Projektplan mit einem sequentiellen Entwicklungsprozess abgeleitet wird. Das Projektergebnis mit Budget, Zeitplan und notwendigen Ressourcen sind zu Projektbeginn bekannt.

Einfach gesagt, ein tradiertes Management erhält einen bekannten Lieferumfang zu einem bekannten Preis. Genau das können und wollen agile Methoden nicht.
Die unternehmerische Wirklichkeit hat gezeigt, dass das klassische Projektvorgehen heute nicht mehr ausreicht, weil mehr als zwei Drittel der Projekte dieses Lieferversprechen nicht einlöst.

Die agilen Methoden haben sich gerade deswegen entwickelt, um Lösungen für die mäßigen Projekterfolge anzubieten.

Abbildung: Klassisches Projektvorgehen widerspricht agilen Methoden

 

Was macht agile Methoden aus?

Der Glaube an einen perfekten Plan wird mit den agilen Methoden wie Scrum ersetzt durch ein schnelles Feedback auf die Wirkung von Entscheidungen, Veränderungen und Erfahrungen. Eine zwanghafte finale Zielerreichung wird aufgegeben und durch eine konsequente kontinuierliche Entwicklung und Verbesserung abgelöst.

 

Was ist der Kern der agilen Methoden?

Agile Methoden wie Scrum sind ein äußerst diszipliniertes Vorgehen, um Vorhaben erfolgreich umzusetzen.
Der Kern einer jeden agilen Methode ist Time-Boxing und Single-Tasking.

  • Time-Boxing – Es werden möglichst kleine Einheiten (Stories) in festen Zeiteinheiten (Sprints) von ein bis vier Wochen abgearbeitet. Time-Boxing stellt klassisches Projektvorgehen, das in verschieden langen Phasen plant, auf den Kopf.
  • Single-Tasking – bedeutet, dass Team-Mitglieder möglichst ungestört an einem Thema arbeiten können.
  • Kleine selbstorganisierte Teams – die auf Augenhöhe zusammenarbeiten und die notwenigen Kompetenzen im Team vereinen (Cross-funktionale Teams).

 

Was macht agile Methoden so erfolgreich?

Aus den drei Kern-Themen leitet sich direkt der Erfolg der agilen Methoden ab:

Time-Boxing – orientiert sich am menschlichen Verhalten, das ebenfalls in Time-Boxes organisiert ist wie Stunden, Vormittag und Nachmittag, Tage und Wochen. Feste Zeiteinheiten entsprechen dem menschlichen Verhalten. Time-Boxing fördert durch die Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition, dass sich agiles Vorgehen stabil ausprägt und sich die agilen Werte bei den Beteiligten entwickeln.

Iteratives Vorgehen – Time-Boxing führt als Konsequenz zum iterativen Vorgehen, das vordergründig das offensichtliche Merkmal agiler Methoden ist und den klassischen Projektmethoden diametral gegenübersteht. Es erlaubt, auf Veränderung angemessen zu reagieren und stellt den Erfolg sicher. Dadurch kommen Projekte ins Ziel und als Ergebnis erhält der Kunde das, was er braucht. Das iterative Vorgehen ist ein Merkmal der Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition, weshalb es mit menschlichem Denken und Verhalten übereinstimmt.

Abbildung: Iteratives Vorgehen in Gedankenzyklen

Entscheidungen – In der Folge von Time-Boxing werden alle Beteiligten durch den strengen Prozess gezwungen, die Entscheidungsprozesse in den Ceremonies und Artefacts tatsächlich zu leben, wie:

  • Sprint Planning – in dieser Ceremony muss eine Priorisierung und ein Commitment für die Stories hergestellt werden.
  • Backlog Refinement – für die Stories im Product-Backlog muss gemeinsam die Qualität hergestellt, eine Priorisierung festgelegt und die Vorgabe für den Sprint als Commitment hergestellt werden.

Die im Prozess quasi erzwungenen Entscheidungsprozesse sind der wesentliche Erfolgsfaktor der agilen Methoden.

Single-Tasking – Empirische Untersuchungen zeigen deutlich, dass Single-Tasking hohe Performance mit gleichzeitiger Zufriedenheit vereint. Multitasking funktioniert nicht. Auch wenn es sich denken lässt und vermeintlich so aussieht, als wären Menschen zu Multi-Tasking fähig. Die Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition führt dazu und Versuche haben gezeigt, für Menschen sind Dual-Tasking und Multitasking anstrengend und erschöpfend.

Kleine selbstorganisierte Teams – gehen den Auswirkungen des tradierten Projektvorgehens mit autoritären Führungsstilen aus dem Weg. Die Gruppendynamik ist in dieser Größe zu beherrschen und die Gruppen-Kompetenz ist in Ansätzen damit zu abzuschöpfen. Kleine selbstorganisierte Teams erreichen automatisch bessere Ergebnisse.

Agiler Mindset – die regelmäßigen Ceremonies, Artefacts und klaren Rollen fördern die Entwicklung des agilen Mindsets. Sich wiederholende gelungene Erfahrungen in festen Ceremonies sind ein sicherer Weg, um den agilen Mindset bei allen Beteiligten zu entwickeln. In der Retrospective kann das Team im geschützten Raum Offenheit, Fokus, Augenhöhe, Mut und Commitment leben. Im Sprint Review erhalten das agile Team und der Product Owner die Wertschätzung für ihre Leistung und sie können sich aus dem Feedback kontinuierlich weiterentwickeln. Ceremonies sind Rituale, die bedingt durch die Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition, das persönliche Erfahrungswissen und Werte entwickeln.

 

Agile Methoden sind kein Widerspruch zu klassischem Projektvorgehen

Kleine selbstorganisierte Teams arbeiten als cross-funktionale Teams mit den klassischen Phasen Design, Umsetzung, Qualitätssicherung, Freigabe und Operations. Die tradierten Methoden haben diesen Erfolgsfaktor bereits erkannt und wollen ihn mit DevOps-Initiativen integrieren.

 

Zusammenfassung – der agile Erfolgsfaktor

Agile Methoden sind so erfolgreich, weil sie an der Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition ausgerichtet sind. Sie entsprechen somit dem Prozess, wie Menschen entscheiden, fühlen, denken und handeln.

Abbildung: Ausrichtung an Kognition, Intuition und Emotionen

 

Können agile Methoden mit Entscheidungsprozessen stabilisiert und kann ihre Performance angehoben werden?

Ja. Ist der Kern der agilen Methoden erkannt, können sie mit Entscheidungsprozessen erfolgreich eingeführt sowie stabilisiert und deutlich in ihrer Performance angehoben werden.

Werden die impliziten Entscheidungen durch explizit an der Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition ausgerichtete Entscheidungsprozesse integriert, steigert sich die Performance aus der Praxiserfahrung um eine Faktor 2.

Der fragile Punkt der Gruppendynamik, der mit kleinen Teams umgangen wird, kann mit Entscheidungsprozessen solide gelöst werden.
Entscheidungen, Qualität, Delegation und Priorisierung werden dann sicher in Entscheidungsprozessen hergestellt.

Sie sorgen dafür, dass die Beteiligten den agilen Mindset entwickeln, wenn sie erleben, wie Ceremonies gelingen und Artefacts zu einer angemessenen Güte geführt werden. Die Integration von sicheren Entscheidungsprozessen ist der wichtigste Garant, damit agile Methoden ihr wertvolles Potenzial entfalten.

Die agilen Methoden erreichen damit die besseren Ergebnisse. Damit wird Agilität erreicht, die Unternehmen mit der Flexibilität ausstattet, um in der Dynamik der heutigen globalisierten Welt zu agieren und auf disruptive Veränderungen zu reagieren.

Von Richard Graf in Zusammenarbeit mit Laura Graf

Entscheidungsprozesse für agile Methoden

Erst die Einbettung der agilen Methoden in ein funktionales Entscheidungsmanagement erlaubt, das wirkliche Potenzial auszuschöpfen. Die Begrenzung auf 5 bis 7 Team-Mitglieder grenzt eine ausufernde Gruppendynamik meist ein. Scrum gibt mit den Ceremonies sowohl Dauer und Ergebnis vor.

Im Sprint Planning legen das Development Team, der Scrum Master und der Product Owner fest, welche Stories im Sprint umgesetzt werden. Dafür werden folgende Entscheidungsprozesse benötigt: Bewertung, individuelle Entscheidung, Güte, Priorisierung, Commitment und Ressourcen-Frage. Im Vorfeld muss der Product Owner bereits die Stories priorisiert und mit angemessener Güte beschrieben haben.

Genauso erfordern die Ceremonies wie Daily Stand-up, Sprint Review, Retrospective, Refinement Entscheidungsprozesse, damit sie sicher gute Ergebnisse herstellen und eine ausufernde Gruppendynamik eindämmen. Tradierte Entscheidungsvorgänge sind dazu nur bedingt geeignet.

Die K-i-E Skala – Ein universelles Bewertungssystem

Grundlage aller Ceremonies für sichere und schnelle, sowohl für individuelle wie für Team-Entscheidungen ist eine normierte und akzeptierte Bewertung. Die K-i-E Skala erlaubt eine schnelle und präzise Bewertung als Voraussetzung für eine klare Entscheidung. Ihre Flexibilität macht sie zu einem universellen, akzeptierten und normierten Bewertungssystem für alle Ceremonies und Entscheidungsprozesse.

Der innere Aufbau der K-i-E Skala eignet sich, um den wenig differenzierten Impuls aus der Intuition präzise abzubilden. Diese Eigenschaft bildet die kongeniale Brücke, um Intuition und Kognition in eine einzige Entscheidungsstrategie zusammenzuführen. Ihre Transparenz öffnet den Weg, um die Gruppenkompetenz zu nutzen.

Die K-i-E Intuition – Die Intelligenz der Intuition bewusst nutzen

Die natürliche Intuition, über die jeder Mensch verfügt, wird zur K-i-E Intuition, wenn sie durch die K-i-E Skala einen normierten und trennscharfen Ausdruck bekommt. Mit der K-i-E Intuition wird das Expertenwissen aller blitzschnell bewusst abrufbar, um für alle Ceremonies und Artefacts eine erste stimmige individuelle Entscheidung zu treffen.

Die K-i-E Entscheidungsstrategie – sicher entscheiden

Mit der individuellen Entscheidungsstrategie entscheiden agile Teammitglieder sowie Scrum Master und Product Owner schnell und sicher. Der verzerrende Einfluss des Emotionssystems wird reduziert und die bewusste Nutzung der Intuition integriert. Jeder weiß – in der tradierten wie agilen Welt – welche Mängel individuelle Entscheidungen haben. Aus diesem Grunde sind weitere Entscheidungsprozesse für Scrum zwingend nötig, damit die Aufgaben gelingen und die Gruppenkompetenz integriert wird.

Der Güteprozess – Gemeinsam akzeptierte Qualität für alle Artefacts

Alle Artefacts wie die Stories im Product wie im Sprint Backlog werden unter angemessenem Ressourceneinsatz in angemessener Qualität erstellt. Dabei wird die Qualität bereits in frühen Phasen hergestellt, wodurch spätere Probleme und Aufwände begrenzt werden.

Mit dem Güteprozess entsteht ein selbstorganisierter Prozess, der die Prozessbeteiligten befähigt, die Qualität selbstbestimmt herzustellen.

Der Commitment-Prozess für gemeinsam getragene Entscheidungen

Identifikation und Loyalität zum Ziel sind der wesentliche Erfolgsfaktor für alle Ceremonies schlechthin. Der Commitment-Prozess bindet alle Teilnehmer zu 100% ein. Der Prozess forciert, dass sich alle äußern und einen bewertbaren Standpunkt einnehmen. Divergierende Sichtweisen werden gleich zu Beginn sichtbar und durch Beteiligung und Mitwirkung aller einer gemeinsamen konstruktiven Lösung zugeführt.

Vorbehalte, Risiken und verborgene Konflikte werden in frühen Phasen identifiziert. In späteren Projekt-Phasen würden sie Aufwandsteigerungen und Verzögerungen verursachen, nachdem bereits erhebliche Investments getätigt wurden. Dieser Situation wird bereits vor dem Beginn eines Vorhabens entgegengewirkt und die erfolgsichernden Maßnahmen werden gemeinsam erarbeitet. Die Wirkung in der anschließenden Umsetzung ist zentral für den Erfolg.

Der Priorisierungsprozess – Gemeinsam getragene Auswahl und Reihenfolge von Themen
Mit dem Priorisierungsprozess wird die Kernfrage – Was wird im Sprint umgesetzt und was wird nicht getan? – mit dem Development Team, dem Scrum Master und dem Product Owner gemeinsam gelöst. Die zu bearbeitenden Themen werden anschließend vom Development Team in eine Reihenfolge gebracht.

Für jeden Sprint konkurrieren diverse Stories um die begrenzten Ressourcen an Zeit, Budget, Kompetenzen, Fokus und Umsetzungskapazitäten. Mit dem Priorisierungsprozess wird das Ziel erreicht, eine gemeinsam getragene Auswahl von Anforderungen in einem gegebenen Zeitrahmen zu finden.

Die K-i-E Ressourcen-Frage – Der integrative Weg zur Lösung

Die Ressourcen-Frage stößt ein klares Vorgehen an, das die notwendigen Maßnahmen aktiviert, damit Erfolg möglich wird. Sie ist damit ein Grundbaustein für alle Ceremonies und Artefacts. Die Beteiligten werden in die Pflicht genommen, ihren Beitrag für eine Lösung einzubringen. Statt zu kritisieren, das Problem zu beleuchten oder sich in Ursachenforschung zu ergehen, wird der Rückblick vermieden.

Stattdessen wird stringent die Kompetenz gefordert, und es zeigt sich rasch, was und wie viel für den Erfolg nötig ist.
Dadurch verkürzen sich Diskussionen um Faktoren. Es werden brauchbare Maßnahmen erarbeitet und als Begleiteffekt wird sichtbar, wie unterstützend sich jemand verhält.

Der Briefing-Prozess für eine gelungene Delegation

Mit dem Briefing-Prozess stellt man sicher, dass man von internen und externen Teams das erhält, was man selbst braucht, um ein gutes Gesamtergebnis zu erstellen. Voraussetzung für den Briefing-Prozess: eine normierte Bewertung mit der K-i-E Skala, die Ressourcen-Frage, Güte-, Commitment- und Priorisierungsprozess sowie das Motivationsdreieck.

Mit diesem Set an Entscheidungsprozessen lassen sich alle Ceremonies und Aretfacts in Scrum operationalisieren sowie die Prozesse zwischen tradierten und agilen Bereichen erfolgreich gestalten und leben.

Die fehlende Operationalisierung gilt genauso für Design Thinking, Kanban, Lean Coffee und die anderen agilen Methoden.

Werden die agilen Methoden mit Entscheidungsprozessen gestärkt, befähigen sie die Teammitglieder zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe und sorgen für die notwendige Handlungsfreiheit, um die Vorhaben selbstorganisiert und selbstverantwortlich umzusetzen.

Mit diesem Set an Entscheidungsprozessen lassen sich alle Ceremonies und Aretfacts in Scrum operationalisieren sowie die Prozesse zwischen tradierten und agilen Bereichen erfolgreich gestalten und leben.

Die fehlende Operationalisierung gilt genauso für Design Thinking, Kanban, Lean Coffee und die anderen agilen Methoden.

Werden die agilen Methoden mit Entscheidungsprozessen gestärkt, befähigen sie die Teammitglieder zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe und sorgen für die notwendige Handlungsfreiheit, um die Vorhaben selbstorganisiert und selbstverantwortlich umzusetzen.

Die neue Entscheidungskultur – Das Buch

Die K-i-E Theorie der Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition liefert die wissenschaftliche Grundlage für die agilen Methoden und die Entscheidungsprozesse und stellt diese damit auf ein solides Fundament.

Die Entscheidungsprozesse für die Bewältigung der unternehmerischen Herausforderungen sind praxisnah für den Change zur Agilität in meinem Buch „Die neue Entscheidungskultur“, Hanser Verlag 2018, beschrieben.

Mehr auf meiner Homepage www.k-i-e.com

Agilität erfordert Entscheidungsprozesse 01/02
Agilität erfordert Entscheidungsprozesse 02/02

Die neue Entscheidungskultur – Das Seminar (2 Tage)

Entscheidungen herstellen, statt sie zu fällen oder zu treffen. Die Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition. Praxiserprobte Werkzeuge für 100% Beteiligung.

Nächster Termin: Freitag 25. und Samstag 26. Januar 2019
Ort: Frankfurt am Main

Das Emotionssystem ist Ursprung und Ende jeglichen Denkens. Neues Denken mit bewusster Emotionslogik erweitert die menschliche wie künstliche Intelligenz.

[ weiter ]

Agilität erfordert Entscheidungsprozesse

Agile Leadership ist ein Widerspruch in sich selbst

Done

  1. Wie der agile Change gelingt (18.09.2018)
  2. Ausrichtung am Geschäftsprozess und der Wertschöpfung (25.09.2018)
  3. Warum Entscheidungen so wichtig sind (2.10.2018)
  4. 5 Schritte zur Einführung agiler Methoden (9.10.2018)
  5. Ist Agilität ohne agile Methoden erreichbar? (16.10.2018)
  6. Wie Entscheidungsprozesse agile Methoden stärken (23.10.2018)
  7. Was macht agile Methoden so erfolgreich? (29. 10. 2018)

Backlog für wöchentlichen Blog

Entscheidungsprozesse stellen eine neue Entscheidungskultur her
Kalibrierte emotionale Schleifen
Entscheidungsprozesse lösen das Führungsdilemma
Die fehlende Unterstützung ist selbstgemacht
Die unternehmerische Wirklichkeit
Mit Entscheidungsmanagement gelingt der agile Change

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