s308 Wie man dem Tal des Ideation-Todes mit DecisionMaking entkommt

„Nach dem Ideation-Prozess muss qualifiziert werden, welche Ideen eine Chance haben zu überleben und welche nicht“ André Nitzschmann

Die Erfahrungen zeigen, dass die meisten Teams nicht mit ihren Projekten aus einem Hackathon weitermachen. Die vordergründigen Ursachen, warum oft großartige Vorarbeiten nicht weitergehen: nachlassender Teamgeist, ein unklarer Entwicklungsfahrplan, finanzielle Zwänge oder einfach Zweifel an den eigenen Fähigkeiten und Befugnissen. Die Konversionsraten von Hackathons zeigen, wie wenig ausgezeichnete Ideen den Weg in die Umsetzung schaffen.

Ein Hackathon ist ein agiles Format, in dem Teilnehmer intensiv zusammenarbeiten und oft erstaunliche Ergebnisse kreieren. Die Menschen kommen zusammen, um faszinierende Konzepte oder Prototypen zu schaffen, zu entwickeln und zu entwerfen.

Wie entkommt man dem Tal der Tränen

André Nitzschmann wirkte innerhalb der letzten 8 Wochen als Mentor, Teamleiter sowie als aktives Teammitglied in 5 Hackatons mit.

Sieh dir das Video auf LinkedIn an:

Abbildung 01: Escape the death valley of hackathons

„Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, das Tal der Tränen zu vermeiden und möglichst schnell die Vorhaben zu qualifizieren, die eine Chance auf Umsetzung erhalten“, sagte André.

Seine Kompetenzen als Master of DecisionMaking erwarb er bei Richard Graf und lebt den Agile-Way-of-Working.

Mit DecisionMaking die Vorhaben auswählen, die eine Chance haben

Die KiE-Tools sind vielseitig, intuitiv zu erlernen und bringen messbare Erfolge.

KiE: Die KiE-DecisionMaking-Tools lösen die typischen Problembereiche
Abbildung 01: Die KiE-DecisionMaking-Tools lösen die typischen Problembereiche

André schlägt vor, die Beteiligten in Teams mit DecisionMaking auszubilden, zu betreuen und sie zu befähigen, damit sie eine Chance erhalten, das Ziel zu erreichen.

Mehr zur remote collaboration

Die aktuelle Krise zwingt uns alle zur digitalisierten Zusammenarbeit. Die bereits vor der Krise offensichtlichen Mängel, gemeinsam Entscheidungen herbeizuführen, verstärkt sich im digitalen Miteinander. Unternehmen müssen jetzt ihre Arbeit remote organisieren und viele Menschen versuchen, damit ihre sozialen Kontakte zu leben.

Der frei zugängliche digitized KiE-DecisionMaker löst die Probleme.

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Juli 2020, Elsa Graf und Richard Graf

„Nach dem Ideation-Prozess muss qualifiziert werden, welche Ideen eine Chance haben zu überleben und welche nicht.“ André Nitzschmann

Quellen

Graf, Richard: Die neue Entscheidungskultur: Mit gemeinsam getragenen Entscheidungen zum Erfolg. Carl Hanser Verlag GmbH Co KG, 2018

Graf, Richard: s224 Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit einem universellen Bewertungssystem. https://www.k-i-e.com/224-2-de/

Graf, Richard: s225 Die Ressourcen-Frage eröffnet eine neue Dimension der Zusammenarbeit. https://www.k-i-e.com/225-2-de/

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